Ein Tag später, derselbe Ort, derselbe Veranstalter, diesmal aber Oldtimer- statt Youngtimertreffen.
Ich spare mir diesmal aber die Anreise mit dem Bus und fahre da mit meinen Youngtimer hin, auch wenn die Gefahr besteht, dass ich nicht auf den Platz darf. Ich darf aber. Jetzt suche ich mir gemütlich einen Parkplatz, fotografiere und filme bis der Akku leer ist, lerne mal die filmende "Konkurrenz" kennen und bin pünktlich wieder zurück bei meiner Bini.
Ich muss mal wieder Deutschland-Ticket und LWL-Jahreskarte nutzen und mache mich deshalb mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf nach Dortmund.
Das klappt übrigens ganz ohne die üblichen Störungen. auch die Rückfahrt. Einzige Besonderheit: Ich werde tatsächlich vier Mal kontrolliert.
Im Museum ist sehr wenig los und ich kann mir alles ganz ohne Störungen in Ruhe anschauen. Insbesondere die Maschinenhalle. Die kann ich übrigens nur empfehlen. Sehr beeindruckende Anlage.
Leider ist es brüllend heiß und ich habe mal wieder nichts zu trinken mitgenommen. Dafür habe ich aber vergessen Geld einzustecken.
Hunger und Durst gewinnen mal wieder und ich mache mich deshalb auf die Rückreise.
Und wieder ging es ins Freilichtmuseum nach Hagen. Diesmal fand dort das jährliche Oldtimertreffen statt. Angereist bin ich auch wieder mit Bus und Bahn.
Wer das genauso macht, sollte immer brav an den Fahrschein denken!
Mir kann da nichts passieren, ich habe mein Deutschland-Ticket.
Insgesamt war es wieder eine sehr schöne Veranstaltung mit vielen interessanten Fahrzeugen und ich bin schon wieder nicht dazu gekommen mir das Museum anzuschauen. Das möchte ich im Laufe des Jahres aber noch nachholen.
Die Fernuniversität Hagen. Eine tolle Sache! Da bekommt man die Studienbriefe nach Hause geschickt und kann da gemütlich studieren. Nur wenn man in die Bibliothek will oder eine Klausur schreiben darf, muss man sich mal dort hin bemühen.
Vor etwa...gerade mal nachgeschaut,,,29 Jahren, habe ich mir dort auch ein paar Kurse Geisteswissenschaften gegönnt. Deshalb kenn ich mich da total gut aus.
Nun bin ich wieder da und schaue mir eine Oldtimerrally an.
Die, wie bereits in der Überschrift erwähnte, 40. Hagen Klassik.
Also, es gab eine Anfahrt mit zwei mal umsteigen, alte Autos, viele nette Gespräche und am Ende eine Rückfahrt mit zwei mal umsteigen.
Und der Film? Zur Feier des Tages gibt es heute Mal zwei davon:
Ich habe mir mal wieder einen kleinen Ausflug gegönnt. Diesmal ging es nach Bochum-Wattenscheid.
Da war ich jetzt einige Jahre nicht mehr und war gespannt, was sich da alles verändert hat.
Die Anreise verlief recht angenehm und ohne große Verspätungen mit Bus und Bahn. Vom Bahnhof aus ging es dann durch einen recht hübschen Park zur Innenstadt, wo ich mir erst Mal eine Currywurst gegönnt habe.
Dann weiter zu Fuß zur ehemaligen Zeche Holland.
Als ich das erste Mal hier war, sah das noch nach Lost Place aus. Mittlerweile steht der Turm in einer parkähnlichen Landschaft.
Insgesamt ein schöner Stadtspaziergang.
Zurück ging es dann mit der Straßenbahn bis Bochum Hauptbahnhof und von dort wieder nach Hause.
Und eine kleine Slide Show habe ich natürlich auch wieder:
Ich sollte Bini besser zuhören. Sie hat mir letzte Woche schon etwas über Streckensperrungen in Richtung Wuppertal erzählt. Und was mach ich? Ich fahre treudoof mit dem Bus zum Gevelsberger Bahnhof, freue mich über die pünktliche S-Bahn und staune dann, dass die in Gevelsberg-West schon die Fahrt beendet. Dabei will ich doch nach Wuppertal-Vohwinkel.
Es gibt aber Schienen-Ersatz-Verkehr in Bussen. Davon stehen gleich zwei vor dem Bahnhof.
Ich versuche dann mal mein Glück und komme in den Genuss einer schönen Stadtrundfahrt durch Schwelm und Wuppertal. Langerfeld muss ich unbedingt mal besuchen!
Mit ordentlich Verspätung bin ich dann in Vohwinkel. Dort geht es dann mal wieder zu Fuß auf die Nordbahntrasse und weiter zur Trassenstube, wo das Oldtimertreffen stattfindet. Heute mal bei Nieselregen. Deshalb ist auch nicht so viel los.
Nach kurzer Filmerei wandere ich dann wieder ins Tal, wo ich dann an der Schwebebahnhaltestelle Varresbecker Straße herauskomme. Wenn ich Wuppertal bin, dann fahre ich auch mit der Schwebebahn. Die ist leider hoffnungslos überfüllt und der Typ neben mir riecht nach Pipi. Oder der vor mir...Es gibt mehrere Verdächtige.
Ab Oberbarmen entscheide ich mich wieder für den Schienen-Ersatz-Verkehr. Diesmal den für den RE4.
Leider hält der dann nicht, wie von mir geplant am Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg, sondern unten auf der B7.
Na ja, gehe ich halt zu Fuß weiter. Nach Erreichen des Gevelsberger Bahnhofes fahre ich die letzte Etappe wieder mit dem Bus. Laut Schrittzähler habe ich so die 10 km locker zusammen bekommen.