Dienstag, 2. Juni 2026

40. Hagen Klassik

 





Die Fernuniversität Hagen. Eine tolle Sache! Da bekommt man die Studienbriefe nach Hause geschickt und kann da gemütlich studieren. Nur wenn man in die Bibliothek will oder eine Klausur schreiben darf, muss man sich mal dort hin bemühen. 
Vor etwa...gerade mal nachgeschaut,,,29 Jahren, habe ich mir dort auch ein paar Kurse Geisteswissenschaften gegönnt. Deshalb kenn ich mich da total gut aus. 
Nun bin ich wieder da und schaue mir eine Oldtimerrally an. 
Die, wie bereits in der Überschrift erwähnte, 40. Hagen Klassik.
Also,  es gab eine Anfahrt mit zwei mal umsteigen,  alte Autos, viele nette Gespräche und am Ende eine Rückfahrt mit zwei mal umsteigen. 
Und der Film? Zur Feier des Tages gibt es heute Mal zwei davon:












Sonntag, 31. Mai 2026

Ausflug nach Wattenscheid

 







Ich habe mir mal wieder einen kleinen Ausflug gegönnt. Diesmal ging es nach Bochum-Wattenscheid. 
Da war ich jetzt einige Jahre nicht mehr und war gespannt, was sich da alles verändert hat. 
Die Anreise verlief recht angenehm und ohne große Verspätungen mit Bus und Bahn. Vom Bahnhof aus ging es dann durch einen recht hübschen Park zur Innenstadt, wo ich mir erst Mal eine Currywurst gegönnt habe.
Dann weiter zu Fuß zur ehemaligen Zeche Holland. 
Als ich das erste Mal hier war, sah das noch nach Lost Place aus. Mittlerweile steht der Turm in einer parkähnlichen Landschaft. 
Insgesamt ein schöner Stadtspaziergang.
Zurück ging es dann mit der Straßenbahn bis Bochum Hauptbahnhof und von dort wieder nach Hause.

Und eine kleine Slide Show habe ich natürlich auch wieder:






Montag, 18. Mai 2026

Wuppertal mit Oldtimertreffen

 





Ich sollte Bini besser zuhören. Sie hat mir letzte Woche schon etwas über Streckensperrungen in Richtung Wuppertal erzählt. Und was mach ich? Ich fahre treudoof mit dem Bus zum Gevelsberger Bahnhof, freue mich über die pünktliche S-Bahn und staune dann, dass die in Gevelsberg-West schon die Fahrt beendet. Dabei will ich doch nach Wuppertal-Vohwinkel. 
Es gibt aber Schienen-Ersatz-Verkehr in Bussen. Davon stehen gleich zwei vor dem Bahnhof. 
Ich versuche dann mal mein Glück und komme in den Genuss einer schönen Stadtrundfahrt durch Schwelm und Wuppertal. Langerfeld muss ich unbedingt mal besuchen!
Mit ordentlich Verspätung bin ich dann in Vohwinkel. Dort geht es dann mal wieder zu Fuß auf die Nordbahntrasse und weiter zur Trassenstube, wo das Oldtimertreffen stattfindet. Heute mal bei Nieselregen. Deshalb ist auch nicht so viel los.
Nach kurzer Filmerei wandere ich dann wieder ins Tal, wo ich dann an der Schwebebahnhaltestelle Varresbecker Straße herauskomme. Wenn ich Wuppertal bin, dann fahre ich auch mit der Schwebebahn. Die ist leider hoffnungslos überfüllt und der Typ neben mir riecht nach Pipi. Oder der vor mir...Es gibt mehrere Verdächtige. 
Ab Oberbarmen entscheide ich mich wieder für den Schienen-Ersatz-Verkehr. Diesmal den für den RE4.
Leider hält der dann nicht, wie von mir geplant am Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg, sondern unten auf der B7. 
Na ja, gehe ich halt zu Fuß weiter. Nach Erreichen des Gevelsberger Bahnhofes fahre ich die letzte Etappe wieder mit dem Bus. Laut Schrittzähler habe ich so die 10 km locker zusammen bekommen. 





Samstag, 16. Mai 2026

Zeche Nachtigall

 





Ich habe ja, wie bereits erwähnt, eine Jahreskarte für die LWL-Museen. Und damit meine Bini nicht behaupten kann, dass das herausgeworfenes Geld ist, muss ich die auch nutzen. 
Und jetzt habe ich sie schon das dritte Mal genutzt. Ich war (mal wieder) in der Zeche Nachtigall in Witten. 
Damit ich auch noch ein wenig Bewegung bekomme. bin ich mit dem Bus gefahren. 
Der hielt in Bommern-Mitte und die restlichen Kilometer konnte ich dann zu Fuß gehen. Natürlich später auch wieder zurück. Mit Herumlaufen im Museum kamen da 7,19 km zusammen. Geht doch! 
Die Zeche Nachtigall war in früheren Zeiten ein Steinkohlebergwerg. Zu besichtigen sind u.a. ein Stollen, und eine Dampffördermaschine. 
Ein Stück vom Tiefbauschacht Hercules ist auch zu sehen. Ein Fördergerüst ist leider nicht erhalten. 
1892 wurde die Zeche stillgelegt.
Einige zeit später übernahm Wilhelm Dünkelberg das Gelände. Ein großer Teil der Gebäude wurde abgerissen. Stattdessen errichtete er dort eine Ziegelei. Erhalten ist hier der Ringofen. 
1964 wurde dann die Ziegelei stillgelegt und auf dem Gelände wurde ein Schrottplatz betrieben. 
Zu sehen ist da...na Schrott halt. 
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Und eine kleine Bildershow gibt es hier auch wieder:







Freitag, 15. Mai 2026

Metal Classics Schwelm






 

Der sonntägliche Tagesausflug führt mich heute wieder zur Schwelmer Stadtgrenze. Dort findet. eigentlich noch in Ennepetal, das Oldtimertreffen "Metal Classics Schwelm" statt.  

Mein Herumtreibermobil ist noch wenige Jahre zu jung und darf deshalb nicht auf den Platz. 

Deshalb reise ich gleich mit Bus und Bahn an. Mit dem Auto wären das 20 Minuten Fahrt und 18 km Entfernung. 

Mit Bus und Bahn zwei Mal umsteigen, über zwei Stunden Fahrt und 1,5 km Fußmarsch. Klappt aber. 

Vor Ort gönne ich mir dann eine Bratwurst zur Stärkung, fotografiere und filme und mache mich dann langsam wieder auf die Rückreise. 




Donnerstag, 14. Mai 2026

Kurz nach Witten

 





Ich spiele Postbote und fahre kurz nach Witten um ein paar Unterlagen für Bini abzugeben. 
Dabei kann ich gleich ein paar Fotos machen und anschließend....
Nix mit "anschließend"! Kaum bin ich da, fängt es an zu regnen. 
Ich habe natürlich keine Regenjacke dabei und meine Laune fällt mit dem Barometer.
Also geht es wieder nach Hause. 
Aber wenigstens die Straßenbahn mit der VFL-Werbung habe ich erwischt. 
Und eine Taube. Die sind gerade in Witten Thema, weil sie das frisch renovierte Rathaus vollka...
Na ja, so sind die Tauben halt! 

Mittwoch, 13. Mai 2026

Treckertreffen im Freilichtmuseum Hagen

 






Ich habe es ja bereits angedroht! Im Freilichtmuseum Hagen ist Treckertreffen und ich bin wieder mit dabei. 
Weil ich aus den letzten Jahren weiß, dass der Parkplatz am Museum schnell hoffnungslos überfüllt ist, reise ich gleich mit der Bahn und dem Bus an. das klappt auch recht gut und nach zwei Mal umsteigen verlasse ich am Museum den überfüllten Bus. 
An der Kasse steht schon eine lange Reihe an, aber Inhaber einer der Jahreskarten dürfen gleich hinauf zum Eingang. 
Jetzt geht es also erstmal den Berg hinauf, nach etwas mehr als einen Kilometer durch den Eingang und ins Museum, wo schon eine Menge Trecker stehen. 
Nach einer Stunde filmen und fotografieren gönne ich mir eine Wurst und eine Cola und mach mich wieder an den Abstieg. Die noch geplante Fotoserie über das Museum lasse ich ausfallen. Zu viele Leute im Museum. 
An Ausgang verpasse ich ganz knapp den Bus und darf nun an der Bushaltestelle auf den nächsten warten. Ansonsten klappt aber auch die Rückfahrt ganz gut. 

Und einen Film gibt es natürlich auch wieder: