Und wieder ging es ins Freilichtmuseum nach Hagen. Diesmal fand dort das jährliche Oldtimertreffen statt. Angereist bin ich auch wieder mit Bus und Bahn.
Wer das genauso macht, sollte immer brav an den Fahrschein denken!
Mir kann da nichts passieren, ich habe mein Deutschland-Ticket.
Insgesamt war es wieder eine sehr schöne Veranstaltung mit vielen interessanten Fahrzeugen und ich bin schon wieder nicht dazu gekommen mir das Museum anzuschauen. Das möchte ich im Laufe des Jahres aber noch nachholen.
Die Fernuniversität Hagen. Eine tolle Sache! Da bekommt man die Studienbriefe nach Hause geschickt und kann da gemütlich studieren. Nur wenn man in die Bibliothek will oder eine Klausur schreiben darf, muss man sich mal dort hin bemühen.
Vor etwa...gerade mal nachgeschaut,,,29 Jahren, habe ich mir dort auch ein paar Kurse Geisteswissenschaften gegönnt. Deshalb kenn ich mich da total gut aus.
Nun bin ich wieder da und schaue mir eine Oldtimerrally an.
Die, wie bereits in der Überschrift erwähnte, 40. Hagen Klassik.
Also, es gab eine Anfahrt mit zwei mal umsteigen, alte Autos, viele nette Gespräche und am Ende eine Rückfahrt mit zwei mal umsteigen.
Und der Film? Zur Feier des Tages gibt es heute Mal zwei davon:
Ich habe mir mal wieder einen kleinen Ausflug gegönnt. Diesmal ging es nach Bochum-Wattenscheid.
Da war ich jetzt einige Jahre nicht mehr und war gespannt, was sich da alles verändert hat.
Die Anreise verlief recht angenehm und ohne große Verspätungen mit Bus und Bahn. Vom Bahnhof aus ging es dann durch einen recht hübschen Park zur Innenstadt, wo ich mir erst Mal eine Currywurst gegönnt habe.
Dann weiter zu Fuß zur ehemaligen Zeche Holland.
Als ich das erste Mal hier war, sah das noch nach Lost Place aus. Mittlerweile steht der Turm in einer parkähnlichen Landschaft.
Insgesamt ein schöner Stadtspaziergang.
Zurück ging es dann mit der Straßenbahn bis Bochum Hauptbahnhof und von dort wieder nach Hause.
Und eine kleine Slide Show habe ich natürlich auch wieder:
Ich sollte Bini besser zuhören. Sie hat mir letzte Woche schon etwas über Streckensperrungen in Richtung Wuppertal erzählt. Und was mach ich? Ich fahre treudoof mit dem Bus zum Gevelsberger Bahnhof, freue mich über die pünktliche S-Bahn und staune dann, dass die in Gevelsberg-West schon die Fahrt beendet. Dabei will ich doch nach Wuppertal-Vohwinkel.
Es gibt aber Schienen-Ersatz-Verkehr in Bussen. Davon stehen gleich zwei vor dem Bahnhof.
Ich versuche dann mal mein Glück und komme in den Genuss einer schönen Stadtrundfahrt durch Schwelm und Wuppertal. Langerfeld muss ich unbedingt mal besuchen!
Mit ordentlich Verspätung bin ich dann in Vohwinkel. Dort geht es dann mal wieder zu Fuß auf die Nordbahntrasse und weiter zur Trassenstube, wo das Oldtimertreffen stattfindet. Heute mal bei Nieselregen. Deshalb ist auch nicht so viel los.
Nach kurzer Filmerei wandere ich dann wieder ins Tal, wo ich dann an der Schwebebahnhaltestelle Varresbecker Straße herauskomme. Wenn ich Wuppertal bin, dann fahre ich auch mit der Schwebebahn. Die ist leider hoffnungslos überfüllt und der Typ neben mir riecht nach Pipi. Oder der vor mir...Es gibt mehrere Verdächtige.
Ab Oberbarmen entscheide ich mich wieder für den Schienen-Ersatz-Verkehr. Diesmal den für den RE4.
Leider hält der dann nicht, wie von mir geplant am Bahnhof Ennepetal/Gevelsberg, sondern unten auf der B7.
Na ja, gehe ich halt zu Fuß weiter. Nach Erreichen des Gevelsberger Bahnhofes fahre ich die letzte Etappe wieder mit dem Bus. Laut Schrittzähler habe ich so die 10 km locker zusammen bekommen.
Ich habe ja, wie bereits erwähnt, eine Jahreskarte für die LWL-Museen. Und damit meine Bini nicht behaupten kann, dass das herausgeworfenes Geld ist, muss ich die auch nutzen.
Und jetzt habe ich sie schon das dritte Mal genutzt. Ich war (mal wieder) in der Zeche Nachtigall in Witten.
Damit ich auch noch ein wenig Bewegung bekomme. bin ich mit dem Bus gefahren.
Der hielt in Bommern-Mitte und die restlichen Kilometer konnte ich dann zu Fuß gehen. Natürlich später auch wieder zurück. Mit Herumlaufen im Museum kamen da 7,19 km zusammen. Geht doch!
Die Zeche Nachtigall war in früheren Zeiten ein Steinkohlebergwerg. Zu besichtigen sind u.a. ein Stollen, und eine Dampffördermaschine.
Ein Stück vom Tiefbauschacht Hercules ist auch zu sehen. Ein Fördergerüst ist leider nicht erhalten.
1892 wurde die Zeche stillgelegt.
Einige zeit später übernahm Wilhelm Dünkelberg das Gelände. Ein großer Teil der Gebäude wurde abgerissen. Stattdessen errichtete er dort eine Ziegelei. Erhalten ist hier der Ringofen.
1964 wurde dann die Ziegelei stillgelegt und auf dem Gelände wurde ein Schrottplatz betrieben.
Zu sehen ist da...na Schrott halt.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Und eine kleine Bildershow gibt es hier auch wieder:
Der sonntägliche Tagesausflug führt mich heute wieder zur Schwelmer Stadtgrenze. Dort findet. eigentlich noch in Ennepetal, das Oldtimertreffen "Metal Classics Schwelm" statt.
Mein Herumtreibermobil ist noch wenige Jahre zu jung und darf deshalb nicht auf den Platz.
Deshalb reise ich gleich mit Bus und Bahn an. Mit dem Auto wären das 20 Minuten Fahrt und 18 km Entfernung.
Mit Bus und Bahn zwei Mal umsteigen, über zwei Stunden Fahrt und 1,5 km Fußmarsch. Klappt aber.
Vor Ort gönne ich mir dann eine Bratwurst zur Stärkung, fotografiere und filme und mache mich dann langsam wieder auf die Rückreise.