Hier noch letzte Bilder von der Nordbahntrasse und zwar vom Dorp Tunnel. Der befindet sich von Vohwinkel aus gesehen, kurz hinter dem ehemaligen Haltepunkt Dorp.
Die Länge der Strecke wird mit 22 Kilometern angegeben.
Die Nordbahntrasse ist ein Teil der ehemaligen Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen-Hattingen und ist auch von Sprockhövel bis Hattingen als Radweg ausgebaut. Folgt man der Strecke also weiter, landet man in Hattingen. Das sind dann allerdings 27 Kilometer.
Wie im letzten Beitrag geschrieben, war ich ja auf dem Old- und Youngtimertreffen an der Trassenstube in Wuppertal.
Hier ist nun der Bericht über die Trasse zur Stube.
Zu dem Treffen bin ich wie so häufig in letzter Zeit, zunächst mit öffentlichen Verkehrsmittel, in diesem Fall mit dem Schienen-Ersatz-Verkehr, gefahren.
Am Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel bin ich ausgestiegen und ein Stück bis zur Nordbahntrasse, die hier beginnt, gegangen.
Am Bahnhof habe ich mir noch ein labberiges Brötchen mit einer lauwarmen Bockwurst als Frühstück besorgt.
Bis zur Trassenstube habe ich dann ordentlich fotografiert, auch Pflanzen und bin dabei auch zwei Mal ins Grün getreten. das brachte mir dann außer ein paar Pflanzenbilder auch noch die erste Zecke des Jahres ein.
Nach dem Treffen ging es weiter über die Strecke bis zum ehemaligen Bahnhof Mirke.
Weiter ging es dann hinunter ins Tal nach Elberfeld, von wo ich dann mit Schwebebahn und Bussen wieder nach Hause fuhr.
Und hier gibt es dazu noch eine kleine Slide-Show:
Früh am Morgen, die Sonne lacht, ich habe Lust auf einen Spaziergang und noch Post für das Finanzamt auf dem Tisch liegen. (Habt ihr auch alle schön auf den Abgabetermin für die Einkommenssteuer geachtet?)
Wieso überhaupt Post? Weil es Online mal wieder nicht funktioniert hat.
Das zweite Bild von oben ist übrigens das alte Schwelmer Postamt.
Außer dem Postamt ist in Schwelm auch noch das Finanzamt. Also bringe ich meine Unterlagen doch einfach im Rahmen eines Spazierganges persönlich vorbei (Alles nur Ausreden! Ich will nur spazieren gehen.)
Das dritte Bild von oben sind die Reste der ehemaligen Schwelmer Brauerei. Das leckere Bier, ich mochte besonders das Schwelmer Bernstein, gibt es nicht mehr.
Die bunten Betonbauklötze ganz unten, gehören zum Kreishaus.
Ich spaziere dann noch ein bisschen weiter in Richtung Heimat. An der nächsten Bushaltestelle kommt dann zeitgleich mit mir ein Bus an, der in meine Richtung fährt. Passt ja!
Es war heiß, wenig los und ich wollte eigentlich auch gar nicht da hin.
Ich wollte nach Schwelm zum Oldtimertreffen. Aber mein Bus hatte mal wieder Verspätung, den Anschluss am Bahnhof habe ich mal wieder verpasst. Dann noch Schienen-Ersatz-Verkehr und der Bus kommt nicht. Dafür kommt ein Bus nach Hattingen und ich plane kurzfristig um.
So lande ich dann in der Henrichshütte, wo das "Fest der Autoparty" stattfindet. Hatte ich nicht beim letzten Mal schon erwähnt, dass ich den Namen der Veranstaltung doof finde. Irgendwie so doppelt gemoppelt. Warum nicht gleich "Feier des Autopartyfestes"?
Na ja, egal, genug genörgelt.
Die Teilnehmerzahlen sind trotz freien Eintritt und Live-Musik noch überschaubar.
Der größte Teil der Fahrzeuge sind Neuwagen, es sind aber auch Rettungsdienste vertreten und ganz wenige Oldtimer.
Ich mache ein paar Fotos und Videos, plaudere eine Zeit lang mit dem DRK und höre mir noch Irish Folk an, bevor ich mich so langsam wieder auf den Rückweg mache.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es viel zu sehen und zu hören gab. Es lohnt sich also und kostet wie gesagt, trotz Henrichshütte keinen Eintritt. Es gab auch ein paar Verkaufsstände. Ein Besuch lohnt sich also.