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Sonntag, 15. Oktober 2017

Auf und in der Ems

13.10,2017

Unser jährlicher Betriebsausflug und das am Freitag dem 13. Kann ja nur klasse werden.
Der Typ hier bringt bestimmt Glück. Ich streichle ihn deshalb mal vorsichtig über das Näschen.


Nach dem Einchecken im Hotel für eine Übernachtung und einen kleinen Begrüssungstrunk geht es zu Fuß zur Radstation. Da gibt es dann einen kleinen Begrüssungstrunk. Könnte ich mich dran gewöhnen.


Da bin ich kurz nach Empfang meines Fahrrades und noch in bester Stimmung.


Die ganze Horde unterwegs. Ab jetzt wird weniger fotografiert. Um die jedesmal wieder einzuholen muss ich in die Pedale treten wie Jan Ullrich und das ganz ohne Doping.


Zwischendurch gibt es noch weitere Sporteinlagen. Unser Team liegt nach dem Fahrradlangsamfahren weit hinten. Aber das Teebeutelwerfen gewinnen wir locker. Am Ende sind wir dann Erste.


Das ist nun die Ems. Sieht so harmlos aus. Ist sie an dieser Stelle auch. Dort bekommen wir unsere Kanus und fahren dann ein paar Kilometer die Ems runter. (Gewisse Leute schwimmen auch ein Stück).



Ich sitze mit Melanie und Michaela in einen 4er Kanu. Ich hatte ja vorher große Klappe, dass ich ein eigenes Boot habe und paddeln kann.
Hätte ich geschwiegen, würde ich jetzt nicht so blöd dastehen.
Nach dem Start merke ich, dass sich das Boot gar nicht so gut steuern lässt. Wir landen ein paar mal im Uferbewuchs.
Das könnte jetzt an der Gewichtsverteilung im Boot oder am unfähigen Steuermann, also an mir, liegen.
Den ersten kleinen Schwall meistern wir aber dann einwandfrei. Geht doch!
Und dann kommt der Große! Das bisschen Wildwasser fahren wir auch perfekt an. Blöderweise ist noch ein anderes Boot im Schwall und wir können nicht einfahren. Bei der Strömung können wir auch nicht mitten im Fluss warten und fahren zum Ufer. Schwerer Fehler!
Die Strömung drückt uns herum und wir stehen mit dem Heck zum Schwall. Rückwärts da durch wäre jetzt wenig erfolgsversprechend. Also alle Kraft flussaufwärts und drehen.
Das will aber das Boot nicht so richtig. Ich paddel wie ein Doofer, aber das Boot dreht nicht und wir fahren quer auf den Schwall zu. So kentern wir auf jeden Fall. Als das Boot endlich rum kommt fahren wir direkt auf einen im Wasser liegenden umgestürzten Baum zu. Ich rufe noch, dass wir kentern, da ist es auch schon passiert. Und das Wasser ist A....kalt. Wir kriegen kaum Luft.
Natürlich haben wir uns die ungünstigste Stelle auf der ganzen Strecke ausgesucht. Das Boot ist kieloben unter dem Baum verkeilt. das Ufer zugewachsen, schlammig und steil.
Da kommen wir nicht weg. Hilfe ist zwar unterwegs, kommt aber die Stromschnelle nicht rauf.
Das Boot befreien und uns mitsamt dem Teil durch den Schwall treiben lasen, wäre jetzt eine Option, aber wir bekommen das Ding einfach nicht frei.
Also doch irgendwie erst einmal ins Trockene. Michaela kann an ihrer Seite rausklettern. Ich kann Melanie raus helfen und dann helfen die Mädels mir raus.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt dann der Tour-Guide zu Fuß zu uns. Gemeinsam mit ihm steige ich wieder ins Wasser.
Wir können das Boot nun unter dem Baum wegziehe und drehen. Nachdem wir das Boot gedreht haben, schaufeln wir es im Wasser stehend leer.
Das lange Stehen im kalten Wasser hat dann für mich Folgen. Ich bekomme einen Krampf im Bein, der sich nach ein wenig Laufen zum Glück wieder löst.
Wir schlagen uns noch am Ufer durch und steigen unterhalb des Schwalls wieder ein. Ich sitze nun vorne in Boot, Melanie in der Mitte und der Guide hinten. Michaela ist in ein anderes Boot zugestiegen.
Zumindest haben wir für ein abendfüllendes Gesprächsthema gesorgt.
Nach dem Anlanden steigen wir noch einmal für 5 km auf das Fahrrad. Das Kentern und die Bergungsaktion haben uns eine volle Stunde Zeit gekostet. Ein anderes Boot schlägt auch noch voll Wasser, kentert aber zum Glück nicht. Kostet aber auch wieder Zeit.
Warum es davon keine Bilder gibt? Kamera und Handys waren zum Glück in der Kentertonne und die war (zum Glück) unter unseren Boot verkeilt.
Den Abend beschließen wir dann nach Duschen und Umziehen in einen italienischen Restaurant.
Haben wir uns verdient finde ich.
Bini faselt zwar per WhatsApp etwas von Diät, aber ich habe heute echt keine Ahnung, was sie meint 😆.



Donnerstag, 11. September 2014

Imma anne Ruhr lang, Teil 4



Das Ende des Baldeneysee ist erreicht. Unterhalb des Stauwehres steht ein Fliegenfischer und ich schaue ihm eine Zeit lang zu. Die Fische scheinen heute aber keine Lust auf Fliegen zu haben.
Ein Stück weiter kommt mal wieder ein Schleuse. An der schönen alten Schleuse Neukirchen hängt auch ein Lageplan.Jetzt sehe ich auch, dass ich mich gehörig vertan habe und etwa 2/3 der Strecke und nicht erst die Hälfte hinter mir habe. Das baut mich wieder auf.


Fußgänger dürfen weiter an der Ruhr lang, Radfahrer müssen mal wieder außen rum fahren. Es geht durch Werden. An einer Brücke gibt es ein wenig Kunst zu sehen.


Und dann kommt auch wieder eine S-Bahnstation Aber so weit kann es ja nicht mehr sein. Also geht es weiter.
Die nächste Schleuse kommt bestimmt. Es ist die Papiermühlenschleuse und ein willkommener Grund für eine kleine Pause. Mittlerweile sind die Trinkflaschen völlig leer und ich hoffe auf einen Kiosk.



Statt Kiosk kommt eine Burg. Von der Lutelnauburg steht noch die Ruine des Kattenturms. Der Sage nach sollen hier Katzen einen Schatz bewachen. Katzen? Schatz???
"Miez, Miez Miez!"
ich finde weder einen Schatz noch eine Katze. War mir eigentlich klar. Ich habe Katzen zu Hause. Das einzige was die bewachen ist die Einhaltung der Fütterungszeiten.



Den letzten und zweitkleinsten der Ruhrstauseen hätte ich fast übersehen, Der Kettwiger See sieht aus, als wäre hier nur die Ruhr etwas breiter.


Eine Schifffahrt die Ruhr wieder hinauf wäre jetzt schön.


Endlich erreiche ich Mühlheim. Zum Fotografieren habe ich nicht mehr so richtig Lust und zum Radfahren erst recht nicht. Um die verkrampften Beine zu lockern steige ich immer häufiger ab und schiebe,
Am Aquarius-Wassermuseum gibt es endlich einen Verkaufswagen mit Getränken und eine längere Pause für mich.



Danach geht es auf zum Endspurt. Die letzten paar Kilometer geht es dann an Hafenanlagen entlang.
Auf die Fototour im Innenhafen verzichte ich.



Ich frage einen anderen Radfahrer wie ich zum nächsten Bahnhof komme, Er kommt gerade von einer 50 km Tour zurück und ist auch auf dem Heimweg,
Zum Hauptbahnhof geht es immer geradeaus und ich komme doch noch am Innenhafen vorbei.
Nach Hause geht es dann mit der Bahn. Der Getränkeautomat auf dem Bahnsteig ist leer, macht aber jetzt auch nicht mehr viel, Die Bahn ist zum Glück ziemlich leer und der Fahrradtransport macht keine Probleme. Noch ein paar hundert Meter mit dem Rad vom Bahnhof nach Hause und die Tour ist geschafft.

Insgesamt war die Strecke schön. Am Stück würde ich sie lieber nicht noch einmal fahren, Lieber in Etappen, damit ich mehr Zeit zum Fotografieren und für die vielen ignorierten Sehenswürdigkeiten am Streckenrand habe.
Und für gänzlich untrainierte Radfahrer wie mich, ist die Tour auch vielleicht ein wenig zu lang.  da machen die letzten Kilometer einfach keinen Spaß mehr,

Montag, 8. September 2014

Imma anne Ruhr lang, Teil 3


So richtig voran geht es nicht mehr, Auf ein interessantes Motiv folgt schon das Nächste und ich steige alle paar Meter ab um Bilder zu machen,
Die Schleuse Dahlhausen war ursprünglich aus Holz. 1844 wurde sie dann aus Stein gebaut. In den Spitzenzeiten der Ruhrschifffahrt wurden bis zu 80 Schiffe täglich geschleust. Heute höchstens mal ein Arbeitsschiff des Ruhrverbandes.
Die Ruhe freut den riesigen Karpfen, den ich im Oberwasser entdecke.


Gegenüber auf dem Stauwehr haben sich hunderte von Kanadagänsen niedergelassen und sonnen sich.



Ein Stück flussabwärts unterquere ich die Eisenbahnbrücke Dahlhausen. Die Strecke führt zum ehemaligen Betriebswerk Bochum-Dahlhausen. Heute befindet sich dort das bekannte Eisenbahnmuseum.



Mittlerweile in Essen-Horst angekommen, habe ich eine schöne Aussicht auf das Wasserkraftwerk Horster Mühle. Die Fabrikhallen und der Schornstein gehören zur ehemaligen Carbidfabrik Vogelsang.



Mittlerweile habe ich einen Punkt erreicht an dem mir jeder Meter weh tut. Nach meiner oberflächlichen Tourenplanung hätte ich schon längst den Baldeneysee erreicht haben müssen. Den habe ich so über den Daumen auf die Hälfte der Strecke geschätzt. Inzwischen habe ich Hunger und die Wasserflaschen sind auch fast leer. Bei der nächsten Gelegenheit mache ich Pause. Es gibt Rhababerkuchen.
Gestärkt geht es weiter, aber der Baldeneysee kommt nicht in Sicht. Statt dessen ein Gerüst im Gerüst. Das Fördergerüst ist noch in Betrieb. Ich kann es nicht genau erkennen, es müsste sich aber um Schacht 3 der Zeche Heinrich handeln. Der Schacht dient noch der Wasserhaltung.


Endlich komme ich in Essen-Kupferdreh und damit am Baldeneysee an. Hier gibt es eine S-Bahn-Station ganz in der Nähe und ich könnte die Tour beenden. Ich kann mich dazu durchringen noch ein kleines Stück zu fahren.
Am Baldeneysee kann man das Fördergerüst der ehemaligen Zeche Carl Funke sehen.



Kurz darauf erreiche ich Haus Scheppen. Die ehemalige Wasserburg ist nun ein Yachthafen. Direkt daneben liegt der bekannte Motorradtreffpunkt.
Die Strecke am See entlang ist leider gesperrt. Einen Moment überlege ich wieder nach Kupferdreh zurückzufahren und die S-Bahn zu nehmen. Dann werfe ich den inneren Schweinehund in den See und fahre weiter.

-Fortsetzung folgt-

Samstag, 6. September 2014

Imma anne Ruhr lang, Teil 2

Unter einer Brücke mache ich mal wieder eine kurze Fotopause und knipse die Graffiti.





Kurz darauf erreiche ich die Schleuse Blankenstein, die gerade renoviert wird. Dort befindet sich auch das Wasserwerk und das Laufwasserkraftwerk Blankenstein.


Und ich habe mich anscheinend mal wieder verfahren. Der historische Leinpfad, der mit Natursteinen gepflastert ist, kann unmöglich als Radweg gedacht sein. Aber bevor ich jetzt wieder zurückfahre schiebe ich lieber ein Stück.
Als die Ruhr noch die am stärksten befahrene Wasserstraße Deutschlands war, also bis etwa 1876, danach ging es bergab, bis 1889 die Kohleschifffahrt eingestellt wurde, zogen Pferde die Ruhraaken an Leinen flussaufwärts. Hierzu wurden die Leinpfade benutzt, die an einigen Stellen noch zu erkennen sind.


Kurz darauf erreiche ich Bochum-Stiepel und die Strecke führt ein Stück am dortigen Bergbauwanderweg entlang. Hier befinden sich überwiegendend Hinweise auf ehemalige Stollen. Ich komme am St. Georgen Erbstolln, an der Zeche Treue, Tiefer Stollen und am Sanct Mathias Erbstolln II vorbei.


Der Erbstollen St.Mathias II wurde 1852 aufgefahren. Er übernahm die Funktion des 1773 aufgefahrenen Erbstollen St.Mathias.
Ab 1845 verlängerte die Gewerkschaft der Zeche Glücksburg den 5.300 m langen Stollen unter dem Namen Egmont Erbstollen.
Mit einer Gesamtlänge von 9.100 Metern ist er der zweitlängste Stollen im Ruhrgebiet.
Das Mundloch wurde 1984 wieder hergestellt.

Kurz darauf folgt noch der Stephansburger Erbstollen. Den hatte ich auch noch nicht in meiner Sammlung, also gibt es noch schnell ein Bild.


Auf der anderen Seite der Ruhr ist mittlerweile Hattingen in Sicht gekommen. Die Henrichshütte und die beeindruckenden Gebäude der Birschel Mühle liegen im Gegenlicht. Aber die habe ich sowieso schon ein Dutzend mal fotografiert.

Deshalb hier ausnahmsweise zwei Aufnahmen aus meinem Archiv:




An der nächsten Brücke darf ich mal wieder die Ruhrseite wechseln und in meinen Beinen machen sich die ersten Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Außerdem ist es mittlerweile wärmer geworden und die Sonne scheint. An der nächsten Sitzbank mache ich Pause und ziehe den Trainingsanzug aus.
Weiter gehts in den neuen Radfahrerklamotten bis zur Schwimmbrücke Dahlhausen. Da gibt es erst einmal wieder Fotos von der Brücke und von den kleinen Federbällchen, die dort rumwuseln.





Mit den kleinen Nilgänsen verabschiede ich mich für heute. Morgen geht es mit Teil 3 weiter.

Donnerstag, 4. September 2014

Imma anne Ruhr lang

03.09.2014
Der Ruhrtalradweg führt fast an meiner Haustür vorbei. Von der Ruhrquelle in Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg-Ruhrort ist er 230 km lang.
In Wetter an der Ruhr, wo ich wohne, sind schon 137 km um. Mit ein paar Schlenkern, weil ich mich ja meistens ein wenig verfahre, und der anschließenden Fahrt zum Bahnhof in Duisburg wären das etwa 100 km.
Die reiß ich doch auf der linken Arschbacke ab. Da könnte ich noch auf der rechten zurückfahren. Ein Tag muss dafür reichen. Und wieso Training? Ich war dieses Jahr doch schon Radfahren und zwar ganze 15 km.
Bleibt nur noch die Frage, ob ich jetzt Morgens mit der Bahn nach Duisburg und von dort mit dem Rad zurückfahre oder anders herum.
Morgens um 05:00 Uhr klingelt der Wecker. Duschen, Frühstücken, Rucksack packen, auf das Tageslicht warten und noch schnell ein wenig Luft in die Reifen.
12 Stunden habe ich für die Tour geplant. ich will unterwegs ja auch ein wenig Bilder machen, Um 06:55 Uhr gehts los.

Richtig hell ist es noch nicht, sondern nebelig und ein wenig kalt. Über den nagelneuen Radfahrerklamotten im dezenten schwarz  trage ich noch einen Trainingsanzug. Und einen Helm habe ich auf. Den hat meine Bini mir aufgeschwatzt. Als ob so ein Holzkopf wie ich einen brauchen würde.

Und los gehts!


Die Aussicht ist noch nicht so toll. Die neue Ruhrbrücke bei Wetter, fertig gestellt 2011, liegt noch im Nebel.


Und schon halte ich das erste Mal an, steige vom Rad, hole eine Kamera aus dem Rucksack und mache ein Foto. Die kleine Brücke, die zu einen Schrebergarten führt, wollte ich unbedingt knipsen. Wenn das so weiter geht komme ich nie an. Ich beschließe auf der Tour keine Naturaufnahmen mehr zu machen. Mal sehen, wie lange der Anfall anhält.


Auch die Stahlbrücke in Wetter-Wengern liegt leider noch im Nebel. Noch ist es auf dem Radweg sehr ruhig. Unterwegs sehe ich zwei Eichhörnchen und ein Dutzend Kaninchen, Durch Chinaseuche (rabbit haemorrhagic disease), einer Viruserkrankung und Myxomatose, waren die Kaninchen hier fast ausgerottet. Ich freue mich, dass ich wieder ein paar sehe.


Etwa 10 km weiter bin ich dann in Witten. Die Loren stehen an einer Haltestelle der Muttenthalbahn. Die wird durch das Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia betrieben. Das Museum hat meistens an Sonntagen geöffnet.


Wenn ich von hier aus weiter dem Ruhrtalradweg folge, würde ich durch das Muttental fahren und zur Burgruine Hardenstein gelangen. Dort könnte ich dann auch mit der Fähre Hardenstein übersetzen. Dort würde ich dann an der Schleuse Herbede herauskommen. So früh am Morgen fährt die Fähre aber noch nicht. Ich verlasse also den Radweg überquere die Fußgängerbrücke und darf dann erst mal an der stark befahrenen Hauptverkehrsstraße entlang radeln.
Nach insgesamt einer Stunde Fahrt bin ich dann am Kemnader See und mache eine kurze Pause an der ehemaligen Zeche Gibraltar. Außer einigen Gebäuden der Zeche ist dort ein Stollenmundloch und eine Grubenbahn zu sehen,


Die Restaurierung der Lok wurde vom "Knappenverein Schlägel und Eisen Stiepel-Dorf 1884" durchgeführt. Die Firma BKI -Malerbetrieb GmbH aus Schwelm stiftete dafür die Farben. Finde ich klasse!



Eine Genehmigung zum Kohlenabbau wurde der Zeche bereits 1786 durch das königliche Oberbergamt Dortmund erteilt. 1830 wurde ein 2000 m langer Erbstollen aufgefahren, der zur Entwässerung und zum Kohlentransport diente.


Hinter dem Kemnader See komme ich an Haus Kemnade vorbei. In dem Wasserschloss befinden sich Museen und ein Restaurant.
Dann komme ich erst einmal von der Strecke ab. Vermutlich habe ich ein Schild übersehen. Zum Glück kenne ich mich hier noch aus. Ich fahre ein Stück zurück, überquere bei Haus Kemnade die Ruhr und fahre weiter am Ufer entlang.

Weiter geht es morgen mit Teil 2.