Dienstag, 14. Februar 2017

Mittelaltermarkt in Herringhausen

12.02.2016

Der Herr von Gut Arenshorst hat zum Markte gerufen und so lenkten wir in aller Frühe unser Fuhrwerk zu Bohmte-Herringhausen.
Bitterkalt war es und über das Land wehte ein eisiger Wind. Trotzdem war allerlei Volk zum Markte gekommen. Auch einige Nordmänner hatten ihr Lager aufgeschlagen.




"Oropher - Die Brut des Teufels" spielte auf. Dazu erfreute eine holde Maid durch ihren Tanz das Auge.



Helmut der Gutmütige, welcher sich rühmt jede Sau glücklich zu machen, bereitete uns ein köstliches Mahl.



 Während ich mich noch dem Markttreiben hingab, verschwand mein Weib in die Schenke, wo sie sich von einem kunstkundigen Gesellen die Hand mit fremdländischen Symbolen bemalen ließ.
Bevor sie wieder einmal der Hexerei schuldig befunden wird, ziehen wir eilig wieder unseres Weges.


Samstag, 11. Februar 2017

Kurzbesuch in Düsseldorf

09.02.2017

Düsseldorf und das Wetter. Wenn ich da bin ist es immer bescheiden. Diesmal regnet es aber wenigstens nicht.
Heute ist viel los auf den Rheinterrassen. Der öffentliche Dienst steckt mitten in den Tarifverhandlungen und demonstriert.
Also unten demonstrieren die Polizisten gemeinsam mit Lehrern, Feuerwehrleuten und vielen anderen Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes und oben stehen die Polizisten, die Dienst haben und passen auf.



Um auf das Wetter zurückzukommen: Es ist diesig. Und das ganz besonders über dem Rhein. Die Aussicht wäre toll, wenn der Dunst nicht wäre.
Bei dem Bildern durfte ich deshalb kräftig an den Kontrasten drehen.





Auch die Wasserschutzpolizei ist heute unterwegs. Hier mit der WSP 2.


Auf der anderen Seite ist der Dunst dann plötzlich weg. Na geht doch. 
Ich habe freie Sicht auf die Villa Horion. Die liegt im Regierungsviertel am Johannes-Rau-Platz.
Ursprünglich war das Gebäude der Sitz des Landeshauptmanns der Rheinprovinz.
Benannt ist es nach Johannes Horion,den letzten demokratisch gewählten Landeshauptmann.
Es wird heute als Sitz der Landtagspräsidentin genutzt.


Und da steh ich mal wieder unterm Fernsehturm und kann schon wieder nicht hinauf weil ich schon wieder keine Zeit habe.
Aber irgendwann mal.....




Freitag, 10. Februar 2017

Das kleinste Haus von Hattingen

07.02.2017

Jetzt ist mir neulich in der Mittagspause dieses kleine Haus aufgefallen. Bisher habe ich es immer übersehen. Vermutlich weil es so klein ist.
Das Zollhaus ist zumindest das kleinste Fachwerkhaus in Hattingen. Es wurde 1820 als Werkstatt eines Schmiedes auf den Resten eines ehemaligen Wehrturmes errichtet.
Zölle wurden hier nie erhoben. Der Name stammt von den Zöllen, die am nahe gelegenen Weiltor erhoben wurden.




Mittwoch, 8. Februar 2017

Spaziergang in Menden

05.02.2017

Nachdem wir am Samstag familiären Verpflichtungen nachkommen durften, zieht es uns am Sonntag wieder hinaus.
Zuerst geht es zum Trödelmarkt in Witten, über den ich in anderen Beiträgen schon genug gelästert habe.
Danach touren wir ein wenig durchs Sauerland. Bini schlägt Menden als Ziel vor und da stoppen wir dann auch für einen Stadtbummel.
Hat sich gelohnt.






Sonntag, 5. Februar 2017

Schloss Burg

In Schloss Burg finden wir, genau wie beim letzten Besuch, wieder schnell einen Parkplatz.
Zu diesen schönen Fachwerkhaus habe ich beim letzten Mal noch nichts geschrieben. Es ist das historische Hotel "In den Straßen" von 1673.


Beim letzten Besuch haben wir uns eine kleine Leckerei mitgenommen. Der Bergische Zwieback schmeckt richtig lecker und es hier gibt es eine Zwiebackmanufaktur.
Bini kauft auch gleich ein paar Tüten ein und zeigt hier eine kleine Auswahl.




Bevor wir wieder abreisen besuchen wir natürlich auch noch die Burg. Soviel wie beim letzten Besuch ist heute nicht los. Aber die Burganlage ist wirklich sehr schön.





Samstag, 4. Februar 2017

Wermelskirchen

29.01.2017

Nach unserer Tour durch Ostwestfalen sind wir am Sonntag im Bergischen Land unterwegs.
Gestartet wie so oft ohne festes Ziel landen wir zuerst in Wermelskirchen.

Die Bürgerhäuser Eich sind 1780 errichtete Wohnhäuser, die eine aufwändige Innenausstattung haben sollen.
1970 sollten sie noch abgerissen werden Zum Glück stehen sie heute unter Denkmalschutz. In Ihnen befinden sich eine Musikschule und ein Trauzimmer.



Zur Erinnerung an die Schäfte- und Schuhindustrie in Wermelskirchen steht neben den Bürgerhäusern dieses Denkmal.


Kaum sind wir wieder gestartet entdecke ich dieses interessante Kunstwerk. Es steht vor der Stadtbücherei.


Dann sind wir auch schon wieder aus Wermelskirchen raus und ziehen weiter nach Schloss Burg.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Externsteine

Was macht man, wenn man das Hermannsdenkmal besichtigt hat? Genau, man fährt rüber zu den Externsteinen. Die sind nämlich nur ein paar Kilometer weit weg.
Auf den Bildern von Hermann war es ja nicht zu sehen, aber es lag Schnee. Bei uns im Ruhrgebiet gar nichts.


Ich wollte natürlich auch nach oben. Bini war aber dagegen. Nachdem ich mich auf  einer vereisten Stelle fast auf den Hintern gesetzt hätte und wir gesehen haben, wie vorsichtig die Leute oben sich am Geländer hinunter hangelten, habe ich dann nachgegeben.
Beim nächsten Besuch geht es dann wieder auf die Felsen.