08.07.2017
Dittmers Hoffest die Dreizehnte. Und auch dieses Jahr waren wir wieder mit dabei.
Und wieder gab es eine Menge alte Trecker und Autos zu sehen.
Und auch Binis Lieblingstrecker war wieder dabei.
Ihr dürft mal raten, welcher das ist.
Samstag, 8. Juli 2017
Freitag, 7. Juli 2017
Zeche Eulalia
01.07.2017
Das Mundloch der Zeche Eulalia in Wetter hat ein neues Tor. Das alte graue Tor hatte auch schon ein paar hässliche Rostlöcher. Durch das Gittertor kann man jetzt auch ein Stüc k weit in den Stollen hineinschauen.
Zur Zeche zitiere ich mich einfach mal selber und zwar aus einen Beitrag von 2009:
1858 schlossen sich die Grubenfelder Eulalia, Eulalia 2 und Eulalia 3 zu Vereinigte Eulalia zusammen, nachdem auf dem Harkortberg und dem Höhenrücken "Auf dem Heil" Abbaurechte auf Steinkohle verliehen wurden.
1859 beganng man am Südhang des Harkortberges zwischen Wetter und Herdecke mit dem Vortrieb eines Stollens, der das Flöz Sengsbank in der Herdecker Mulde treffen sollte.
Das Flöz wurde nicht erreicht. 1863 wurden die Arbeiten am Stollen eingetellt.
Das Mundloch der Zeche Eulalia in Wetter hat ein neues Tor. Das alte graue Tor hatte auch schon ein paar hässliche Rostlöcher. Durch das Gittertor kann man jetzt auch ein Stüc k weit in den Stollen hineinschauen.
Zur Zeche zitiere ich mich einfach mal selber und zwar aus einen Beitrag von 2009:
1858 schlossen sich die Grubenfelder Eulalia, Eulalia 2 und Eulalia 3 zu Vereinigte Eulalia zusammen, nachdem auf dem Harkortberg und dem Höhenrücken "Auf dem Heil" Abbaurechte auf Steinkohle verliehen wurden.
1859 beganng man am Südhang des Harkortberges zwischen Wetter und Herdecke mit dem Vortrieb eines Stollens, der das Flöz Sengsbank in der Herdecker Mulde treffen sollte.
Das Flöz wurde nicht erreicht. 1863 wurden die Arbeiten am Stollen eingetellt.
(aus Revierphoto )
Labels:
D - Ruhrgebiet,
Sehenswertes - Zeche
Donnerstag, 6. Juli 2017
Dampfkessel und Binnenschiffe
Das ist nun der letzte Teil unserer Serie über das Alte Schiffshebewerk Henrichenburg.
Irgendwann in diesem Jahr wollen wir noch den Schleusenpark und das Neue Schiffshebewerk besuchen.
Die Bilder entstanden im hinteren Teil des Museums am Oberwasser.
Irgendwann in diesem Jahr wollen wir noch den Schleusenpark und das Neue Schiffshebewerk besuchen.
Die Bilder entstanden im hinteren Teil des Museums am Oberwasser.
Alte Dampfkessel
Und ei paar Schiffe liegen dort auch noch auf dem Trockenen.
Der Dampfbagger "Crossen"
Der Schlepper "Fortuna".
Den habe ich 2009 schon einmal fotografiert. Da sah er viel besser aus.
Die "MB. Rodde".
Und noch ein Schiff auf der Werft.
Mittwoch, 5. Juli 2017
Einmannbunker
Weit hinten am Schiffshebewerk Henrichenburg steht etwas versteckt der kleine Einmannbunker, auch Einzelschutzraum oder Splitterschutzzelle genannt.
Ich glaube Splitterschutzzelle beschreibt seinen Verwendungszweck am besten.
Das Relikt aus dem 2. Weltkrieg bot bei einen Luftangriff ein wenig Schutz für Arbeiter, die keinen Bunker erreichen konnten.
Die Splitterschutzzellen standen zu zehntausenden an Hafen-, Bahn- und Industrieanlagen.
Ich glaube Splitterschutzzelle beschreibt seinen Verwendungszweck am besten.
Das Relikt aus dem 2. Weltkrieg bot bei einen Luftangriff ein wenig Schutz für Arbeiter, die keinen Bunker erreichen konnten.
Die Splitterschutzzellen standen zu zehntausenden an Hafen-, Bahn- und Industrieanlagen.
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D - Ruhrgebiet,
Sehenswertes - Bunker
Dienstag, 4. Juli 2017
Hafenkran und Treidellok
In diesen Beitrag befinden wir uns immer noch am Oberwasser des Alten Schiffshebewerkes Henrichenburg.
Von Kränen, Schiffen und Eisenbahnen kann ich mich eben schlecht losreißen. Und wenn ich dann noch alles auf einen Haufen habe....
Aber keine Sorge, so langsam neigt sich der Ausflug seinen Ende zu. Vielleicht noch einen oder zwei Beiträge.
Von Kränen, Schiffen und Eisenbahnen kann ich mich eben schlecht losreißen. Und wenn ich dann noch alles auf einen Haufen habe....
Aber keine Sorge, so langsam neigt sich der Ausflug seinen Ende zu. Vielleicht noch einen oder zwei Beiträge.
Zuerst die Hafenkräne:
Die kleine grüne F&G Lok versah von 1914 bis 1972 an der Schleuse Oberhausen ihren Dienst und schleppte Wasserfahrzeuge ohne eigenen Antrieb in die Schleuse und wieder hinaus.
Ganz hinten im Museum, dort wo der Schrott gelagert wird, steht noch das Gehäuse einer weiteren Lok.
Sonntag, 2. Juli 2017
Eimerkettenbagger Porta
Oberhalb des Alten Schiffshebewerks Henrichenburg liegt der Eimerkettenbagger "Porta" auf dem Trockenen.
Eimerkettenbagger dienten zum Ausbaggern der Fahrrinne von Flüssen.
Die Porta wurde 1925 in Cosel bei Breslau gebaut und war 60 Jahre lang auf der Weser im Einsatz.
Samstag, 1. Juli 2017
Historische Binnenschiffe
Bis auf die Franz-Christian, die unterhalb des Schiffshebewerkes Henrichenburg im Hafen liegt, liegen alle Schiffe im Oberwasser.
Die Express, ein ehemaliger Ausflugsdampfer sieht ein wenig mitgenommen aus.
Restauriert wäre sie bestimmt sehr schön.
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