Donnerstag, 23. Mai 2019

Unterwegs mit der RUNGHOLT

25.04.2019

Heute geht es wieder mal aufs Meer. Wir heben einen kleinen Ausflug mit dem Schiff geplant und wollen Seehunde und Kleintiere gucken. Die Kleintiere werden extra für uns eingefangen und an Bord geholt, damit wir unterwegs nicht extra aussteigen müssen.
Gestartet wird im Hafen von Schlüttsiel.
Und das ist die Seeadler. Mit der fahren wir nicht!




Was bleibt dann für uns? Genau die Kleinigkeit. Die Rungholt. Die ist dann auch schnell bis auf den letzten Platz besetzt. Das ist bei der Größe ja auch keine Kunst.


Sicherheitstechnik, inklusive einer Schwimmhilfe für Bini ist ausreichend vorhanden. Da kann also nichts schief gehen.


Wir stechen dann mal in See und schippern zwischen den Halligen herum. 




Kleintiere werden dann auch gefangen, kommen in den Bottich und dürfen bestaunt werden. Der Vortrag dazu ist wirklich klasse und auch für kleinere Kinder sehr gut geeignet. 
Die Tiere werden schonend behandelt und kommen nachher wieder zurück in den Teich.
Es gibt Schlangensterne, Seesterne, Krebse, Garnelen und Muscheln zu sehen. Auch eine kleine Scholle und ein Gurkenfisch (Stint) sind dabei.


Und Seehunde? Na ja, hat man einen gesehen, hat man alle gesehen. Wir sehen ihn gleich im Hafen bei der Ausfahrt. Den sehen wir dann noch einmal, als wir wieder zurück kommen. Also zählt der doppelt.



Ein schönes kleines Schiff die Rungholt. Und einen Riesenspaß hatten wir auch.
Also sehr empfehlenswert die Tour.

Sonntag, 19. Mai 2019

Hafen Husum

Auf der Suche nach einen Restaurant fahren wir ein wenig durch die Gegend und kommen dann ganz spontan auf die Idee nach Husum zu fahren.
Im Hafen liegt die Amazone, ein 1909 gebauter Ewer.
Nach ein paar Bildern, einen kleinen Einkaufsbummel und einen leckeren Eis zwischendurch, fahren wir zurück zum Campingplatz.
Da gibt es ein Restaurant und wir beenden den Tag mit Wein und "Dagebüller Senfsau".








Samstag, 18. Mai 2019

Rømø und Binis neues Outfit

24.04.2019

Was beim letzten Mal zeitlich nicht geklappt hat, holen wir jetzt nach. Wir fahren kurz rüber nach Dänemark.
Bini kann dort ihre neue Jacke ausführen und ich mit dem Jeep auf dem Strand herumfahren.
Rømø ist mit dem Festland durch einen Deich verbunden über den eine Straße führt, also bequem ohne Fähre zu erreichen.
Auf dem Deich gibt es auch Parkplätze mit Informationstafeln. Es lohnt sich also mal kurz zu stoppen.
Auf Rømø angekommen, gibt es erst einmal ein ordentlichen Frühstück, dann parke ich auf dem Strand und wir gehen Meerestiere gucken und Muscheln sammeln.
Und nach soviel harter Arbeit bekommen wir natürlich wieder Hunger, reisen ab und machen uns auf die Suche nach einen Restaurant.












Samstag, 11. Mai 2019

Büsum

23.04.2019

Wir haben überraschend gut in unserem Wohnwagen geschlafen, uns ein Frühstück gegönnt und fahren nun nach Büsum zum Shoppen.
Bini hat beim letzten mal einen kleidsamen Friesennerz entdeckt und den nicht gekauft.
Jetzt müssen wir also noch einmal hin. Bini bekommt ihre Regenjacke und ich einen Hafenspaziergang.









Mittwoch, 1. Mai 2019

Dagebüll

Der Wohnwagen steht und wir schauen uns erst einmal die nähere Umgebung an. Zum Deich ist es nicht weit und zum Hafen auch nicht.
Im Hafen gibt es am Fähranleger auch einen kleinen Aussichtsturm. Obwohl der nur etwa 15 Meter hoch ist, hat man von dort eine schöne Aussicht über den Hafen.
Ein Eis gönnen wir uns zum Abschluss des Tages auch noch. Die Eisdiele ist ein wenig überlaufen und so kreisen wir erst einmal wie die Geier drum herum, bis Leute aufstehen und einen Tisch räumen. Den besetzten wir dann natürlich sofort.
Das Eis war übrigens sehr lecker. Das war es dann auch für den Tag. Zeit für die Nachtruhe.


 






Dienstag, 30. April 2019

Auf nach Norden!

22.04.2019

Urlauuuub!!! Endlich! Wurde ja auch Zeit. Und damit wir vor lauter Freude nicht so rasen, haben wir uns ein 1000 kg schweren, eckigen Klotz als Bremsfallschirm an den Jeep gehängt, der die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h reduzieren soll. Das klappt aber augenscheinlich nicht immer.
Ich werde das bei Gelegenheit mal mit einer 100 km/h Zulassung probieren.
Zumindest kann man in dem Bremsklotz auch schlafen. Und das sogar sehr gut.
Die Fahrt in den Norden verläuft ziemlich unspektakulär.
Gestartet sind wir am frühen Morgen und nach reichlich Pausen, auf sauberen Rastplätzen, kommen wir dann am Nachmittag in Dagebüll an, wo wir unser Glück mal an einen Campingplatz versuchen.
Auf die vorsichtige Anfrage, ob noch ein Platz frei wäre, drückt man uns den Schlüssel für den Stromkasten in die Hand. Wir sollen uns irgendwo auf den Platz stellen und dann zur Anmeldung zurück kommen.
Also suchen wir uns auf dem Campingplatz schnell einen hübsche Parzelle aus und fangen mit dem Rangieren an. Prompt fragen uns einige Mitcamper, wie lang unser Stromkabel ist.
Wir haben 25 Meter auf der Kabeltrommel und bekommen die Auskunft, dass das knapp werden könnte. Der Stromkasten ist ein Stück weit weg. Ich könnte jetzt natürlich mit der zweiten Trommel auf 50 Meter verlängern, dass ist mir aber zu provisorisch.
Wir ziehen also auf eine andere Parzelle um. Abstellen, Stützen runterkurbeln, Strom anschließen, fertig. Irgendwie einfacher als ein Zelt aufzubauen.
Die Anmeldung ist auch schnell erledigt und dann können wir auf einen Wegweiser genau sehen, wie weit wir von zu Hause weg sind.
Wir gucken uns auch gleich mal den Deich und den Hafen an, aber davon erzählen wir beim nächsten Mal.