Montag, 12. November 2018

Hallig Hooge

Nach der Kutschfahrt gehen wir erst einmal ein wenig spazieren.
Und was gibt es auf Hooge so zu sehen? Den Königspesel z.B. mit einer riesigen Sammlung an Kacheln, die wir uns aber nicht anschauen. Oder die Hallig Galerie, mit einer Sammlung angeschwemmter Schuhe vor der Tür.











Sonntag, 11. November 2018

Ankunft auf Hallig Hooge

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss!
Und das ist dass, was seine Frau ihm sagt.
Und deshalb kann ich mir direkt nach der Ankunft auf Hallig Hooge auch erst einmal Pferdehintern anschauen. Bini möchte nämlich unbedingt mit der Kutsche fahren. Ich nicht, weil man durch die olle Plane nicht viel sieht. Aber da muss ich jetzt durch und so lange dauert die Fahrt ja nicht.





Samstag, 10. November 2018

Freitag, 9. November 2018

Amrum

Nach einem kurzen Zwischenstopp auf Hallig Hooge, wo wir nicht aussteigen, geht es weiter nach Amrum. Die ADLER EXPRESS setzt uns hier ab und fährt dann weiter nach Sylt.
In zwei Stunden wird sie uns hier wieder abholen.
Das bedeutet für uns Amrun im Schnelldurchgang. Also Muscheln sammeln, Bilder knipsen, Souvenir kaufen in 120 Minuten.
In der Ferne können wir den Leuchtturm sehen und einen kleinen Hafen mit Rettungskreuzer. Damit steht schon mal die Richtung fest, Unterwegs sammel ich eine Tüte Muscheln ein. An den Rettungskreuzer kommen wir leider nicht ganz ran. An den Leuchtturm auch nicht. Aber für ein paar Bilder reicht es
Auf dem Rückweg noch eben eine Kleinigkeit gekauft und das Programm ist geschafft. Hier müssen wir noch mal hin und uns mehr Zeit nehmen.







Dienstag, 6. November 2018

Das schnellste Schiff im Wattenmeer

Unterwegs sind wir übrigens mit der ADLER EXPRESS, die mit ihren beiden Zwölfzylinder-Viertakt Dieselmotoren eine Leistung von 3426 PS erreicht. Sie wird nicht mit Schrauben, sondern mit zwei Wasserstrahlhochdruckdüsen angetrieben. Sie erreicht dabei eine Geschwindigkeit von 24 kn.








Montag, 5. November 2018

Heute bin ich über Rungholt gefahren

Heute bin ich über Rungholt gefahren,
die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.
Noch schlagen die Wellen da wild und empört
wie damals, als sie die Marschen zerstört.
Die Maschine des Dampfers schütterte, stöhnte,
aus den Wassern rief es unheimlich und höhnte:
Trutz, Blanke Hans!


Das ist doch die Gelegenheit mal wieder ein wenig klug zu schei...
Rungholt wurde am 16. Januar 1362 bei der Zweiten Marcellusflut, im Volksmund Grote Mandränke genannt,  zerstört. Als mein Namensvetter Detlev von Liliencron 1882 sein wohl berühmtestes Gedicht, Trutz blanke Hans, veröffentlichte, war Rungholt also erst 520 Jahre versunken.
Das wollen wir ihm aber ausnahmsweise mal verzeihen.  


Überreste von Rungholt sind heute noch im Watt zu finden. Unsere hierzu geplante Expedition musste aber leider ausfallen. Für geführte Wattwanderungen war es zu spät im Jahr. 
Aber über Rungholt gefahren?
Auch nicht wirklich. Pellworm liegt an Backbord, Nordstrand hinter uns, also müsste auch Rungholt ein paar Meilen weiter südlich gelegen haben, 
Das nehmen wir aber heute nicht so genau.