Freitag, 28. April 2017

Ferkeleien am Hohenstein

20.04.2017

Wildschweinnachwuchs am Hohenstein in Witten.
Die alten Säue lass ich diesmal einfach weg.




Mittwoch, 26. April 2017

Cap San Diego und Rickmer Rickmers

Auf dieses Schiff hatte ich mich besonders gefreut. 
Das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt, die Cap San Diego.
1961 gebaut und einfach wunderschön.





Für eine Besichtigung war es nun leider schon zu spät geworden und mächtigen Hunger hatten wir auch.
Und damit verabschieden wir uns mit einem Bild eines anderen schönen Schiffes aus Hamburg.
Ab Morgen geht es wieder woanders hin.



Dienstag, 25. April 2017

Hafenrundfahrt

Ahoi ihr Trockenschwimmer!
Hamburg ohne Hafenrundfahrt geht gar nicht. Also haben wir eine Barkasse geentert und uns eine Runde durch den Hafen schippern lasen.
Das Gelaber spar ich mir heute. Also einfach die Bilder gucken.












Montag, 24. April 2017

Reeperbahn

War ja klar! Bini hat gewonnen und ich muss mit hinein in diesen Sündenpfuhl.
Die Reeperbahn, auch die "Sündigste Meile der Welt"genannt, was natürlich schon mal maßlos übertrieben ist.
Sie ist nämlich nur 930 Meter lang. Noch  nicht mal ein Kilometer.Von  einer Meile kann also keine Rede sein.
Und woher kommt der Name? Ein Reep ist in der Seefahrt ein Tau. Der Begriff stammt aus dem Niedersächsischen und ist mit dem englischen "Rope" verwandt.
Zur Herstellung eines Reep benötigt der Reepschläger eine 300 Meter lange Bahn. Also eine Reeperbahn. Genau so eine stand hier früher mal.
Genug gelangweilt. Auf gehts!

"Geiz ist geil!" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung.


Ein deutlicher Preiszerfall ist erkennbar.


Die Rote Mühle hat auch schon mal bessere Zeiten gesehen.


Klamottenläden gibt es hier auch.


Die bekannteste fensterlose Kneipe.


Ich dachte immer der Laden steht in Mexiko. 


Große Freiheit



Große Freiheit Nr. 7
(Hatte ich mir anders vorgestellt. Mit ein bisschen mehr Hans Albers.)



Das Dollhaus. 


Und Olivia hat hier auch eine Kneipe.


Sonntag, 23. April 2017

Davidwache

An der Strandkneipe und an ein paar Graffiti mit dem Inhalt "St. Pauli will keine Polizei!", erkennen wir dank unseres kriminalistischen Spürsinnes, dass wir genau dort sind. Nämlich in St. Pauli.


Dann schauen wir auch gleich mal nach, ob die Polizei noch da ist. Die Wache ist auch schnell gefunden.
Es handelt sich dabei um eine kleine und gemütliche Dienststelle mit dem Namen "Davidwache".
Das Revier ist mit einer Größe von nicht mal einen Quadratkilometer und nur 14.000 Einwohnern das kleinste in Europa.
Muss ja schön ruhig sein.




Bini möchte dann unbedingt durch die nächste Straße gehen, die Reeperbahn heißt. Das kommt aber gar nicht in Frage.
Ich als Musterbeispiel für Anstand, Sitte und Moral gehe doch nicht in eine solch verrufene Straße.
Auf gar keinen Fall. Und Bini auch nicht!

Samstag, 22. April 2017

Hafenspaziergang

Nach der U-Boot Besichtigung gehen wir erst einmal zurück zum Auto. Die Parkzeit läuft bald ab.
Auf einen kostenpflichtigen Parkplatz direkt am Hafen können wir den ganzen Tag für 14.-€ parken: Also wird der Wagen umgesetzt.
Ein paar Bilder habe ich vom Hafen natürlich auch noch gemacht.







Freitag, 21. April 2017

U-434

Den Kaffee gibt es dann in der Haifischbar. Eine total urige Kneipe mit jeder Menge maritimer Dekoration innen.
Fotografieren ist in der Kneipe eigentlich nicht erlaubt. Deshalb zeige ich hier auch keine Innenaufnahmen.
Das könnt ihr euch in Hamburg ja mal selber anschauen.


Nach dem Kaffee geht es dann wieder ans Wasser und da sichten wir auch schon unser nächstes Ziel. Die U-434, ein ehemaliges U-Boot der sowjetischen Marine, war eines der größten nicht atomgetriebenen U-Boote der Welt.
Es wurde zum Museumsschiff umgebaut und ist nicht mehr tauchfähig und funktionstüchtig.
Na ja, tauchfähig vielleicht doch, aber auf jeden Fall dann nicht mehr auftauchfähig.



Es kann besichtigt werden, kostet aber natürlich Eintritt. Die Russen haben sich das Teil immerhin mit 1 Millonen Euro bezahlen lassen.
Transport und Umbau gab es vermutlich auch nicht umsonst.
Aber ich muss schon sagen, für so ein großes Uboot ist es innen verdammt ungemütlich. Ich war schon auf deutschen Booten der Klasse 205 (U9 und U10) und auf U 2540. Die kamen mir geräumiger vor.









Ich habe extra keine Führung gebucht und bin vor der geführten Gruppe an Bord gegangen um in Ruhe Bilder machen zu können. Aber dann hing ich hinter einer anderen Gruppe fest. Überholen war nicht möglich und Bini musste etwas länger warten. Sie wollte nicht mit hinein.