Dienstag, 14. November 2017

Dortmund

12.11.2017

Abends unterwegs in Dortmund.






Samstag, 11. November 2017

Im Wald bei Berghofen

07.11.2017

Das Jahresende kommt langsam in Sicht und ich muss feststellen, dass ich in diesem Jahr kaum Wandern war. 
Viele Spaziergänge vor der Haustür habe ich zwar gemacht, aber eine richtig schöne Wanderung durch den Wald war nicht dabei.
Auch diesmal war das eher eine Kurzstrecke. Dafür kannte ich den Wald bei Dortmund Berghofen aber noch nicht. Und weil ich durch ein ehemaliges Bergbaugebiet gehe, gibt es für mich auch ein wenig zu entdecken. Zum Beispiel den Lochstein der Zeche Elisabeth.
Natürlich trödel ich wieder herum und muss mich dann beeilen. Bini wartet.
Beim nächsten Mal fahre ich früher los.







Dienstag, 7. November 2017

Spaziergang in Venlo

04.11.2017

Es ist Samstag und wir sind mit tausenden anderen Verrückte mal wieder nach Venlo unterwegs.
Und wir spulen auch wieder das übliche Programm ab. Kurz auf dem Markt, an der Maas Pommes und Frikandeln essen und ein wenig spazieren gehen und einkaufen.





Und was sage ich der Bini sonst immer? "Kauf nicht mehr ein, als ich tragen kann!"
Weil das selten funktioniert, habe ich ihr heute gesagt, dass sie höchstens einen Einkaufswagen voll machen darf.
Böser Fehler!


Montag, 6. November 2017

Maximilianpark Hamm

02.11.2017

Wir besuchen heute den Maximilianpark in Hamm. Jede Menge Kunst, ein Schmetterlingshaus und Relikte einer alten Zeche. Der Park befindet sich nämlich auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian.
Schmetterlinge gibt es bei mir jetzt leider nicht zu sehen. Das feuchte Tropenklima ließ meine Objektive kräftig beschlagen und trotz Dauerputzen war da erst mal nichts zu machen. Als es dann besser wurde reichte das Licht nicht aus.
Nur mit dem Handy klappte es einigermaßen.

Am Anfang war noch tollstes Badewetter.



Und von der Walausstellung haben die glatt einen Blauwal im Teich vergessen.
Zumindest seine Fluke.


Auch sonst gibt es wie oben erwähnt viel Kunst zu sehen.





Die Meditationsbrücke.
Jetzt hätte ich gerne ein wenig meditiert aber leider ist die Brücke gesperrt.




Der Glaselefant. 
Der Unterbau war einmal die Kohlenwäsche der Zeche Maximilian.
Im Rüssel steckt der Aufzug. Im Rücken kann man sich Kunst anschauen, z.B. bewegliche Instalationen.
Im Schwanz befindet sich der Notausgang.


Jetzt wollen wir noch auf die Dunkelheit warten und uns die spektakuläre Beleuchtung anschauen und was passiert?
Genau! Bini konfisziert meinen Regenponcho und wir gehen mal lieber. 
Vielleicht beim nächsten Mal.


Sonntag, 5. November 2017

Der Rote Baron

02.11.2017

...ist in Kamen gelandet und hat seinen Fokker Dreidecker in einen Vorgarten geparkt. Das ist natürlich eine Sensation und wir müssen gleich anhalten und Bilder machen.
Bei näherer Betrachtung fällt allerdings auf, das der Flieger aus Holz ist, auch der Sternmotor.
Da recherchieren wir doch gleich einmal. und finden heraus, dass das 1:1 Modell von Peter Kemper gebaut wurde. Und wie bereits erwähnt, ist es komplett aus Holz und nicht flugfähig.
Gefällt uns aber trotzdem.



Freitag, 3. November 2017

Rennwagen, Flugzeug und Dampfwalze

31.10.2017

Passt doch thematisch gut zusammen. Wir sind heute wieder ein wenig planlos unterwegs.

In Aplerbeck entdecke ich die Firma "Dipl. Ing. Martin Drengenberg Fahrzeugtechnik".
Dort werden Cobra aufgebaut. Aber auch ein Ford GT40 steht dort vor der Halle. Eine Replika?
Egal. Auf jeden Fall ein geiles Gerät!



Kurz darauf sind wir am Dortmunder Flughafen. 
Ich spring kurz für ein Foto raus und komme genau rechtzeitig für den Start der Wizzair HA-LPX, ein Airbus A320-232
Ein Airbus der Germanwings wird gerade vorbereitet. Der steht allerdings halb verdeckt und bis zum Start will ich dann doch nicht warten.



Und schon sind wir zum X-ten Mal auf der alten B1.
Bini kauft Obst und ich halte vergeblich nach Motiven ausschau. 
In Soest drehen wir dann und ich entdecke noch die alte Dampfwalze.
Hersteller ist B. Ruthemeyer aus Soest und ich kann die Nummer 1752/6 finden.
Das 1868 gegründete Werk wurde 1975 stillgelegt. Die Straßenwalze steht als Denkmal am ehemaligen Standort der Firma.



Samstag, 28. Oktober 2017

Zechentour

24.10.2017

Das müsste jetzt die Zechentour Nr. 3 in diesem Blog sein. Aber die anderen sind schon so lange her, das spare ich mir das mit der Durchnummerierung lieber.
Es geht diesmal in das östliche Ruhrgebiet.
Das erste Ziel ist dann auch gleich die östlichste Zeche im Ruhrgebiet, Königsborn 3/4, auch Ostpol genannt, in Bönen. Dort steht nur noch der weithin sichtbare Förderturm.




Das Bergwerk Ost, Heinrich Robert, in Hamm, ist seit 2010 stillgelegt. Nach fleißigen Abbau soll der Rest jetzt zum CreativRevier Heinrich Robert umgestaltet werden.
Mal schauen, was am Ende übrig bleibt.



Das im Volksmund auch "Golfschläger" genannte Fördergerüst steht über dem Schacht Lerche des Bergwerk Ost.ruhr
Wie bemerkte Bini noch zum Schluss: "Die Lerche wars und nicht die Nachtigall!"
Ja natürlich, die Zeche Nachtigall ist doch in Witten.



Mittwoch, 25. Oktober 2017

Von Wetter nach Vorhalle

23.10.2017

Am Montag war ich ein wenig wandern. Fotos habe ich kaum gemacht, dafür bin ich aber kräftig nass geworden. Kaum war ich unterwegs, da fing es richtig an zu schütten.
Die Imprägnierung der Regenjacke hat dann auch noch aufgegeben.
Heute war ich deshalb vorsichtiger und habe mir eine kurze 4 Kilometer lange Strecke ausgewählt.
Zunächst zur Brückenbaustelle am Harkortsee.
Richtige Fortschritte sind da seit Wochen kaum zu erkennen. Es wird aber fleißig gearbeitet.



Dann gibt es in Vorhalle vor der Eisenbahnbrücke noch einen alten seit Jahren stillgelegten Hof.
Bilder habe ich davon auf jeden Fall schon gemacht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich hier auch welche gezeigt habe.
Ein paar schöne Kindheitserinnerungen habe ich an den Hof.
Dort konnte man sich eine Zeit lang für wenig Geld ein Pferd mieten und auf einer kleinen Koppel selbständig reiten.








Samstag, 21. Oktober 2017

Wochenschau 5

Viel Wasser ist die Ruhr hinunter geflossen (Ja ja, die Ems auch.) und es wird wieder Zeit für einen neuen Beitrag.
Und weil diese Woche fast nicht besonderes los war, außer 5 mal nervigen Spätdienst bietet sich doch endlich mal wieder eine Wochenschau an.

Seit Wochen freue ich mich auf die Denkmallok, die die
Bahnhofshalle in Witten verschönern soll. 
Die Anlieferung mittels Schwertransport wollte ich auch 
ausführlich dokumentieren.
Und wann kommt das Teil?
Ausgerechnet am Freitag, wo ich in der Ems schwimme.
Hier deshalb ein Bild vom Samstag.



Sonntag hat Bini keine Lust auf Herumtreiben und ich fahre kurz nach Breckerfeld.
Allerdings nicht mit der Bahn. Hier hält schon seit 1963 kein Zug mehr.
Der Bahnhof Breckerfeld steht aber noch.
Er war Endhaltestelle der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld.


Man muss auch mal etwas neues ausprobieren. 
Auch kulinarisch.
Aber was mir hier serviert wird geht nun mal gar nicht. 
Das kann man doch nicht essen!
So ganz ohne Senf!


Auch wenn ich die ganze schöne Woche arbeiten musste, 
so hatte ich doch wenigstens an einem Tag wenigstens eine
schöne Aussicht.
Blick auf Ennepetal-Voerde.