Sonntag, 25. August 2019

Skagen

12.08.2019

Es war endlich mal wieder Zeit für einen Urlaub und wir sind, welche Überraschung, ausnahmsweise mal in Richtung Norden gefahren. Diesmal aber so lange wie das Festland ausreicht. Also in die nördlichste Ecke Dänemarks, nach Skagen.
Das Navi hat behauptet, wir würden 9 Stunden brauchen. Das wäre dann eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h. Mit einen Wohnwagen hinten dran wäre das dann schon sehr sportlich und vor allen Dingen auch verboten. Pausen brauchen wir auch und so wandert die prognostizierte Ankunftszeit auf dem Navi, das wir eigentlich nur für die Fahrdaten brauchen, langsam aber sicher immer weiter nach hinten.
So 100 km vor dem Ziel beginnen wir uns dann zu fragen, wie lange die Campingplätze wohl geöffnet haben. Sicherheitshalber ruft Bini mal beim ersten auf unserer Wunschliste an. Der hat bis 21:00 Uhr geöffnet, der Betreiber ist super freundlich und sagt, dass er auf uns warten wird. Wir können uns Zeit lassen.
Wir sind dann trotzdem pünktlich, müde und kaputt da, können uns einen schönen Platz suchen, den Wagen abstellen und im benachbarten Aalbæk ein Restaurant suchen. Die schließen aber leider gerade.
Also wieder zurück, ein wenig von der Marschverpflegung gegessen, Bini tunkt noch mal eben die Füße ins Kattegat und dann fallen wir ins Bett.
Am frühen Morgen geht es dann auch schon los in Richtung Skagen und da werfen wir auch gleich mal schnell Anker, Ich habe den Bahnhof entdeckt und muss ein Bild machen.
Da schließt sich dann gleich ein kleiner Spaziergang an. Skagen ist einfach wunderschön.
Da kann der Strand noch einen Moment warten.









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