Samstag, 15. Februar 2014

Hagen und Bochum

09.02.2014
Ich weiß! Langsam wird mein Blog ein wenig eisenbahnlastig. Für die Zukunft gelobe ich Besserung.
Ich wollte auch nur kurz zum Hagener Hauptbahnhof um dort nach Panini Bildern (Revier sammelt Revier) zu gucken. Die waren natürlich ausverkauft.
Aber oben auf den Gleisen, wo ich auch nur mal kurz gucken wollte, bekam ich dann richtig was geboten.
202 330-7 rangierte fleißig und 185 CL-009 war in Foto-Reichweite abgestellt.




Hinter der Brücke steht von V300.18 geparkt. Leider habe ich auf die Ludmilla kein freies Schussfeld. Nach ein paar Standortwechseln knipse ich sie schließlich mit Mast im Vordergrund.


Nach einen kleinen Umweg über Hagen-Kabel und Schwerte, die dort erwischten Lokomotiven erspare ich euch, lande ich in Bochum.
Dort knipse ich endlich mal das sonst von mir verschmähte Terminal. Als ich das Teil das erste Mal gesehen habe, das war 1980, habe ich einen Bochumer gefragt, was das sein soll. Er antwortete mir, dass das irgend ein Schrott sei, der vom U-Bahn-Bau übrig blieb und hoffentlich bald weg kommt.
Mittlerweile weiß ich, dass es eine Skulptur des amerikanischen Künstlers Richard Serra ist. Umstritten ist das Teil auch heute noch. Die hin und wieder aufgestellte Behauptung, dass es mittlerweile von den Bochumer akzeptiert wird, stimmt nicht so wirklich. Ignoriert trifft es da besser.


Auf der Heimfahrt treffe ich dann noch auf etwas schönes. Die alte Straßenbahn überhole ich ein paar Mal und fotografiere sie, bis zwei mal hintereinander mein Telefon klingelt. Nach Ende der Gespräche ist auch die Straßenbahn weg.


Kommentare:

  1. Also die Bahnen finde ich sehr interessant und ich schaue sie mir immer wieder gerne an,
    gegen dieses "Kunstwerk" hätte ich auch etwas *lach* wenn man überlegt wie viele Gelder für solche "Kunst" rausgeworfen werden ;)
    Lieben Gruß
    Björn :)

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  2. Die vielen Gelder ist gut angelegt und Serra weltweit anerkannt. Hier in der Düsseldorfer Kunsthalle habe ich nur mal eines seiner rostigen Riesenskulpturen mit den Fingern berührt und wurde dafür sofort von einem der uniformierten Aufpasser angemault, das sei verboten.

    Deine Bilder sind gut, Detlef. In einigen Jahrzehnten wird alles wieder so anders sein und das Betrachten der Fotos einem immer noch
    das Gefühl geben, mitten drin zu sein.

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